Dreifaltigkeitskirche
Die Dreifaltigkeitskirche am Makartplatz ist ein barockes Zentralbauwerk von Johann Bernhard Fischer von Erlach mit mächtiger Kuppel, geschwungener Fassade und Doppeltürmen.
Die Kirche entstand zwischen 1694 und 1702 als erste architektonische Schöpfung Fischer von Erlachs in Salzburg. Im Inneren erzählt das Kuppelfresko von Johann Michael Rottmayr die Krönung Mariens und die Heilige Dreifaltigkeit. Ein Anliegenbuch macht aus dem barocken Monument auch einen persönlichen Ort für Wünsche und Sorgen. So lässt sich der Besuch gut mit einem Spaziergang rund um Makartplatz und rechte Altstadt verbinden.
Adresse & Kontakt
Dreifaltigkeitsgasse 14, 5020 Salzburg
Telefon: +43 662 877495-0
https://www.salzburg.info/de/sehenswertes/kirchen-friedhoefe/dreifaltigkeitskirche
Passt gut zu
- Architektur-Fotostopp am Makartplatz
- Kurzer Kulturstopp zwischen Mirabellgarten und Salzach
- Ruhiger Moment mit Blick auf sakrale Malerei
- Regentag-Programm für Menschen, die historische Innenräume mögen
Gut zu wissen
- Die Baugeschichte reicht von 1694 bis 1702.
- Das Kuppelfresko von Johann Michael Rottmayr zeigt die Krönung Mariens und die Heilige Dreifaltigkeit.
- Im Innenraum liegt ein Anliegenbuch; laut Tourismusinformation gibt es dazu wöchentlich einen eigenen Gottesdienst.
- Die veröffentlichte Seite nennt Messen montags, dienstags, donnerstags, freitags um 7 Uhr und mittwochs um 18.15 Uhr.
Häufige Fragen
Was ist das Besondere an der Dreifaltigkeitskirche in Salzburg?
Sie ist ein barockes Zentralbauwerk von Johann Bernhard Fischer von Erlach und war seine erste architektonische Schöpfung in Salzburg. Besonders prägen die Kuppel, die geschwungene Fassade, die Doppeltürme und Rottmayrs Kuppelfresko den Ort.
Wo liegt die Dreifaltigkeitskirche in Salzburg?
Die Kirche liegt in der Dreifaltigkeitsgasse 14 am Makartplatz in der rechten Altstadt. Sie passt deshalb gut in einen Spaziergang zwischen Mirabellgarten, Mozart-Wohnhaus und Salzachufer.
Kann man in der Dreifaltigkeitskirche ein besonderes Detail entdecken?
Neben dem Kuppelfresko gibt es ein Anliegenbuch, in das Besucher:innen Sorgen und Wünsche eintragen können. Die Tourismusinformation berichtet, dass einmal wöchentlich ein Gottesdienst speziell für diese Einträge stattfindet.