Waagplatz
Der Waagplatz liegt am Ende der Judengasse und geht fließend in den Mozartplatz über. Seine Geschichte reicht vom Heu- und Brotmarkt über die städtische Waage bis zum Geburtshaus des Dichters Georg Trakl.
Ab dem 15. Jahrhundert wurde am Waagplatz Heu und Brot gehandelt; der Name erinnert an die öffentliche Waage, mit der Getreide gewogen wurde. Im Schafferhaus Waagplatz 1a und 2 wurde am 3. Februar 1887 Georg Trakl geboren. Am Waagplatz 3 lag vor 1328 vermutlich das älteste Salzburger Gerichtsgebäude. Zusätzlich liegt vor dem Traklhaus das unauffällige Kunstwerk SoS Gate von Robert Jelinek.
Adresse & Kontakt
Waagplatz, 5020 Salzburg, Österreich
Telefon: unknown
https://www.salzburg.info/de/sehenswertes/plaetze-strassen/waagplatz
Passt gut zu
- Literaturstopp rund um Georg Trakl und das Traklhaus.
- Kleine Altstadt-Detour mit Markt-, Gerichts- und Hausgeschichte.
- Suche nach unauffälliger Kunst im öffentlichen Raum.
- Verbindung zwischen Mozartplatz, Judengasse und Alter Markt.
Gut zu wissen
- Der Waagplatz geht fließend in den Mozartplatz über und liegt am Ende der Judengasse.
- Georg Trakl wurde am 3. Februar 1887 im Schafferhaus am Waagplatz geboren.
- Das SoS Gate von Robert Jelinek liegt als unauffälliger Kunstdeckel vor dem Trakl-Geburtshaus.
Häufige Fragen
Was ist am Waagplatz in Salzburg besonders?
Der Waagplatz erzählt von Heu- und Brotmarkt, öffentlicher Getreidewaage, Georg Trakls Geburtshaus und dem historischen Waaghaus. Außerdem liegt dort das unauffällige Kunstwerk SoS Gate.
Wo wurde Georg Trakl geboren?
Georg Trakl wurde am 3. Februar 1887 im Schafferhaus am Waagplatz 1a und 2 in Salzburg geboren. Das Gebäude beherbergt heute den Traklhaus-Kontext mit Museum, Gedenkstätte und Galerie.
Ist der Waagplatz in Salzburg kostenlos zugänglich?
Der Waagplatz ist als öffentlicher Altstadtplatz ohne ausgewiesenen Eintritt zugänglich. Das Traklhaus, Galerien und andere Innenräume am Platz haben eigene Regeln und Zeiten.